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Live-Musik In Harburg: Der Museumsplatz wird zur Straßenmusik-Bühne

Harburg. Es geht wieder los: Nach eineinhalb Jahren Corona-Pause feiert die Kultur auf dem Museumsplatz in Harburg ihr Comeback. Am Donnerstag, dem 24. Juni findet dort ab 18 Uhr ein hochkarätig besetztes Live-Konzert statt. Die Musiker Torsten Zwingenberger (Schlagzeug), Lionel Haas (Piano) und Martin Lillich (Bass) werden zusammen mit dem Gitarristen Alexey Wagner als „BERLIN 21- Streetworkers“ einen mitreißenden Mix aus Jazz, Latin, Afro Grooves und Funk präsentieren. Und das Beste: Der Eintritt ist frei.

Mitten in der Stadt seine Lieblingsband auf der Bühne erleben – das geht nun wieder. Am Donnerstag, dem 24. Juni verwandelt sich der Platz vor dem Museum in Harburg ab 18 Uhr in eine Straßen-Konzertbühne. Die bekannten Musiker Torsten Zwingenberger (Schlagzeug),  Lionel Haas (Piano) und Martin Lillich (Bass) werden zusammen mit dem Gitarristen Alexey Wagnerals „BERLIN 21- Streetworkers“  einen Abend lang Live-Musik für Ihr Publikum bieten – und für erfrischende Getränke sorgt die Helms Lounge.

Seit 2013 spielen die Musiker gemeinsam unter dem Namen BERLIN 21, benannt nach dem früheren Postzustellcode 1000 Berlin 21 (= Moabit & Tiergarten). In der Corona-Zeit haben sie ein neues Musikprojekt gestartet: Die Bandmitglieder entschlossen sich Straßenmusik auf öffentlichen Plätzen in Berlin zu machen. Gemeinsam entwickelten sie das Projekt „Streetworkers“ und ergänzten ihr Repertoire um bekannte Stücke von Stevie Wonder, Sting, Bob Marley, den Beatles, Yellow Jackets und Jonathan Butler.

Bei ihrem Auftritt in Harburg geht es musikalisch auf eine abwechslungsreiche Weltreise, auf der dem Publikum Latin und Afro Grooves genauso begegnen wie Funk und Soul-Beats. Swingender Bebop, verträumte Jazz-Balladen sowie ein Musette-Walzer und Blues sind weitere Stationen, an denen die Band Halt macht. Sämtliche Songs sind Eigenkompositionen der Bandmitglieder. Das Publikum darf sich auf einen fantastischen Straßenmusikabend freuen.

Der Besuch des Konzerts auf dem Museumsplatz kann unter den sicheren Bedingungen der  geltenden Hygiene- und Distanzregelungen erfolgen, Bestuhlung ist nicht vorgesehen.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Ein Kommentar

  1. „Live-Musik in Harburg: Der Museumsplatz wird zur Straßenmusik-Bühne“

    Als ich diese Überschrift las, tat mein Herz einen Hüpfer und ich traute meinen Augen nicht. War der Bezirksverwaltung etwa aufgefallen, dass die GSH (Goethe Schule Harburg) jedes Jahr mehrere Musik- Klassenzüge durchzieht und wollte sie den jungen und anderen Talenten Gelegenheit geben, sich der Öffentlichkeit zu präsentieren? Wäre gar eine kleine Überdachung geplant, damit bei plötzlichem Regen die Instrumente trocken bleiben?

    Weit gefehlt. Es kommt ein Quartett, das in Jazzkreisen „hochkarätig“ genannt wird… ausgerechnet nach Harburg. An sowas ist schon das Stellwerk gescheitert.
    Als interessierter Mensch habe ich auf Youtube nach „Berlin 21“ gesucht. Ich will niemanden vorverurteilen, mein Musikgeschmack ist sicher nicht repräsentativ und was ich finde, ist eine völlig irrelevante Einzelmeinung. Außerdem meint meine Frau, dass ich ein Stoffel bin- und wenn meine Frau was meint, dann ist das mehr als eine Meinung, es ist eine kosmische Wahrheit. Vielleicht grooven die Covers ja wie Hulle, das Publikum tobt und schreit nach mehr.

    Wenn es meine Arbeit irgendwie erlaubt, werde ich mir das Konzert ansehen. Die Konzertkritik folgt an dieser Stelle.

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