Politik

Cornelia Bartsch im neuen Landesvorstand der Grünen

Harburg. Mit Freude und Stolz feiert der Kreisverband Harburg die Wahl von Cornelia Bartsch als Beisitzerin und Frauenpolitische Sprecherin in den Hamburger Landesvorstand von Bündnis 90 / Die Grünen. Sie wurde von der digital abgehaltenen Landesmitgliederversammlung am 30.5. 2021 gewählt und danach von den Hamburger Mitgliedern per Briefwahl bestätigt. Cornelia Bartsch ist seit 2017 Sprecherin des Kreisverbands, und seit 2020 außerdem im Sprecher*innenteam der Landesarbeitsgemeinschaft „Europa, Frieden und Internationales“, für die sie schon seit 2018 in die Bundesarbeitsgemeinschaft „Globale Entwicklung“ delegiert ist. Die Hochschullehrerin für Kultur- und Musikwissenschaften wohnt seit 2009 in Heimfeld. Zu Ihrer Wahl sagte sie: „Ich freue mich sehr, die Perspektive der grünen Außenbezirke in die Arbeit im Landesvorstand einzubringen und als Frauenpolitische Sprecherin Netzwerke und Strukturen auszubauen, die das Gesicht der Politik vielfältiger machen. Eltern, und insbesondere Frauen in der Familienphase müssen sich ebenso einbringen können wie Frauen mit Migrationsgeschichte und Menschen, die sozial benachteiligt werden. Als Harburgerin und als Frauenpolitische Sprecherin sehe ich meine Aufgabe im Landesvorstand auch darin, im Wahljahr 2021 Menschen jenseits der „grünen Blase“ für grüne Politik zu gewinnen und zu begeistern.“

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Pressemitteilung

Pressemitteilungen sind oft Texte von Unternehmen, Institutionen und Parteien. Es handelt sich dabei nicht um eine neutrale Berichterstattung im üblichen journalistischem Sinne. Oft werden Pressemitteilungen aus der Sicht des Verfassers formuliert. Die Redaktion von Aktuelles aus Süderelbe prüft diese eingesandten Manuskripte lediglich auf nicht belegbare Behauptungen und rechtliche Aspekte nach bestem Gewissen.

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