Kulturhaus Süderelbe

Fortbildung Sprachförderkraft startet im Kulturhaus Süderelbe

Neugraben-Fischbek. Für Kinder sind gute Deutschkenntnisse die erste Voraussetzung für eine erfolgreiche Schul- und Berufslaufbahn. Doch viele Kinder, vor allem aus Elternhäusern mit Migrationshintergrund, stoßen dabei auf Schwierigkeiten. Seit einigen Jahren unterstützt das Kulturhaus Süderelbe in Neugraben Schulen bei der Sprachförderarbeit – und zwar mit Kunst und Kultur. Zu diesem Thema bietet das Kulturhaus zusammen mit dem Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI) und dem  Kinderkulturhaus KIKU in Bergedorf eine Fortbildung zur zertifizierten Sprachförderkraft an. In sechs Einheiten ist zu lernen, wie künstlerische Praxis sprachförderlich eingesetzt wird. Die Fortbildung richtet sich an Erzieherinnen und Erzieher, Lehrerinnen und Lehrer und vor allem an Menschen aus dem künstlerischen Bereich, die im Bereich der Sprachbildung mit Kunst und Kultur ihr Repertoire erweitern oder sich neue Gebiete erobern wollen. Die Fortbildungsveranstaltungen finden immer sonnabends statt, die erste ist am 18. September 2021. Die Teilnahmekosten für 6 Termine betragen 380,- Euro. Ausführliche Informationen auf www.kulturhaus-suederelbe.de und  www.kiku-hh.de oder telefonisch unter: 040-796 72 22 im Kulturhaus Süderelbe.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Pressemitteilung

Pressemitteilungen sind oft Texte von Unternehmen, Institutionen und Parteien. Es handelt sich dabei nicht um eine neutrale Berichterstattung im üblichen journalistischem Sinne. Oft werden Pressemitteilungen aus der Sicht des Verfassers formuliert. Die Redaktion von Aktuelles aus Süderelbe prüft diese eingesandten Manuskripte lediglich auf nicht belegbare Behauptungen und rechtliche Aspekte nach bestem Gewissen.

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