Stade

Polizei warnt vor Taschendiebinnen in Stade und Umgebung

Stade. Innerhalb der vergangenen Woche ist es in Stade zu mehreren Fällen von Taschendiebstahl gekommen. Am 23.07. hat vermutlich eine bisher unbekannte Täterin gegen 16:00 Uhr in der ALDI-Filiale in Stade in der Freiburger Straße unbemerkt in die Tasche der Geschädigten gegriffen und daraus die Geldbörse entwendet. Diese konnte später mit den darin befindlichen Papieren wieder aufgefunden werden, die 230 Euro Bargeld daraus waren aber weg. Die Täterin konnte hier als ca. 30 Jahre alt, 160 cm groß, kräftig und schwarz bekleidet beschrieben werden.

Der zweite Fall hatte sich am 26.07. gegen 15:15 Uhr in der Stader Fußgängerzone in der Hökerstraße im 1-Euro-Shop abgespielt. Hier hatte ebenfalls eine Täterin in eine Handtasche einer Kundig gegriffen und die Geldbörse mit über 900 Euro Bargeld entwendet. Die Taschendiebin wurde hier als ca. 40 Jahre alt, ca. 168 cm groß und dick sowie hell bekleidet beschrieben. Die Polizei geht davon aus, dass hier professionelle Taschendiebe am Werk waren, sich unter Umständen auch noch weitere Taten verüben könnten und ruft alle Bürgerinnen und Bürger zur Vorsicht auf.

Zeugen, die einer der beiden mutmaßlichen Täterinnen beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04141-102215 bei der Stader Polizei zu melden.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Pressemitteilung

Pressemitteilungen sind oft Texte von Unternehmen, Institutionen und Parteien. Es handelt sich dabei nicht um eine neutrale Berichterstattung im üblichen journalistischem Sinne. Oft werden Pressemitteilungen aus der Sicht des Verfassers formuliert. Die Redaktion von Aktuelles aus Süderelbe prüft diese eingesandten Manuskripte lediglich auf nicht belegbare Behauptungen und rechtliche Aspekte nach bestem Gewissen.

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