Lokales

Hamburger Zoll entdeckt knapp 4 Millionen unversteuerte Zigaretten

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Hamburg. Zollfahnder haben in der vergangenen Woche im Hamburger Hafen knapp 4 Millionen Schmuggelzigaretten entdeckt. Die Zigaretten waren in einem Container hinter einer Tarnladung Felgen versteckt. Es ist ein Steuerschaden von etwa 770.000 Euro entstanden. Der Seecontainer war aus den Vereinigten Arabischen Emiraten nach Deutschland gekommen und durch die Ermittlungsgruppe Hafen des Zollfahndungsamtes Hamburg für eine Kontrolle selektiert worden. Eine Röntgenkontrolle in der Containerprüfanlage des Zollamtes Hamburg zeigte Ende der vergangenen Woche, dass sich hinter einer Reihe Kartons mit Kfz-Felgen vermutlich Zigaretten in dem Container befanden. Die Entladung förderte anschließend 3.860.000 Schmuggelzigaretten ans Licht. „Das Zusammenspiel von Spürsinn der Kolleginnen und Kollegen bei der Risikoanalyse und dem Einsatz modernster Röntgentechnik haben hier zu einer der größten Sicherstellungen von unversteuerten Zigaretten in diesem Jahr in Hamburg geführt“, kommentiert Stephan Meyns, Pressesprecher des Zollfahndungsamtes Hamburg. Die weiteren Ermittlungen der Zollfahndung in Hamburg dauern noch an.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Pressemitteilung

Pressemitteilungen sind oft Texte von Unternehmen, Institutionen und Parteien. Es handelt sich dabei nicht um eine neutrale Berichterstattung im üblichen journalistischem Sinne. Oft werden Pressemitteilungen aus der Sicht des Verfassers formuliert. Die Redaktion von Aktuelles aus Süderelbe prüft diese eingesandten Manuskripte lediglich auf nicht belegbare Behauptungen und rechtliche Aspekte nach bestem Gewissen.

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