Sport

Hamburger Kinder-Olympiade am Opferberg

Am 29. August von 14 bis 16 Uhr, für Kinder von fünf bis zehn Jahren

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Hausbruch. Am Sonntag, den 29. August findet von 14 bis 16 Uhr auf der Sportanlage Opferberg (Cuxhavener Str. 271a) die 15. Hamburger Kinder-Olympiade statt. Dort heißt es dann für alle Kinder zwischen fünf und zehn Jahren wieder: Klettern, Laufen, Balancieren. In einem kniffligen Sportparcours können die Kids ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Der aufgebaute Parcours ist abwechslungsreich und erfordert vielseitiges Können. Es geht mit Schwung über Kästen, im Sprint um die Hütchen und mit Zehenspitzengefühl über die Bank. Schnelligkeit, Orientierung und Geschicklichkeit sind gefragt, aber auch Mut und Überwindung.

Teilnehmen können alle Kinder der Jahrgänge 2011 bis 2016. Eine Mitgliedschaft in der HNT und auch eine Voranmeldung sind nicht erforderlich. Bei der Hamburger Kinder-Olympiade kann jedes Kind zwischen fünf und zehn Jahren kostenlos teilnehmen. Je nach Wetterlage findet das Ganze draußen oder in der Halle statt. Die jungen Sportler sollten dafür geeignetes Sportzeug mitbringen.

Die Kinder-Olympiade hat in der Hansestadt inzwischen Tradition. Schon zum 15. Mal richten die TopSportVereine der Metropolregion Hamburg das Event aus. Die Vorentscheide finden in ganz Hamburg und Umgebung statt. Ziel der Kinder-Olympiade ist es, allen Kindern – ganz unabhängig von einer Vereinszugehörigkeit – sowohl Spaß an Sport als auch die Vielseitigkeit von Spiel und Bewegung zu vermitteln. Die Gewinner der Vereins-Vorentscheide in den jeweiligen Altersgruppen qualifizieren sich auch in diesem Jahr für das hamburgweite Finale, das am 19. September in der Alsterdorfer Leichtathletikhalle stattfinden wird.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

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