Hamburg

Arbeitgeber wollen kein Angebot vorlegen – Streik im Einzelhandel

Hamburg. Im Einzel- und Versandhandel wird ab heute wieder gestreikt. Zur dritten Verhandlungsrunde haben die Arbeitgeber – nach Information der ver.di – im Vorfeld verkündet, dass sie kein Angebot vorlegen werden. Bestreikt werden die Kaufland-Filialen in Wandsbek, Bramfeld und Neugraben, zwei H&M-Filialen (Spitaler Str. und Altona), zwei ZARA-Filialen (Mönckebergstr. und Poststr.), Primark, Douglas, Filialen von Netto, Rewe und Penny, real Oststeinbek, IKEA Altona und Ikea Moorfleet, H&M Logistik sowie Hermes Fulfilment. Der Protest der Streikenden richtet sich gegen das aktuelle Tarifangebot der Arbeitgeber, das für 36 Monate tabellenwirksame Entgelterhöhungen von insgesamt 4,4 Prozent vorsieht. ver.di fordert für eine Laufzeit von 12 Monaten u. a. tabellenwirksame Erhöhungen der Löhne und Gehälter um 4,5 Prozent plus 45 €.

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