Politik

Energie für Europa: VOLT stellt sich vor

Harburg. Die junge Partei Volt veranstaltet zusammen mit ihrem Direktkandidaten Jan-Martin Thoden in den kommenden Wochen zahlreiche Informationsstände im Wahlkreis 23. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, den Harburger Politiker und das Team von Volt für das südliche Hamburg persönlich kennenzulernen.  Los geht es am Samstag, den 21. August von 13.30 – 17.30 Uhr auf dem Harburger Ring / Lüneburger Straße. 

Eine weitere Gelegenheit zum Austausch bietet sich am Samstag, den 28.8. von 9.00 – 14.00 Uhr am Harburger Ring, Ecke Lüneburger Straße, Stirnseite Treppenabgang. Der 46-jährige Energieelektroniker Thoden ist seit 2019 Mitglied der jungen paneuropäischen Partei und tritt erstmals für ein Direktmandat bei der Bundestagswahl an. 

Seine Motivation: „Angesichts der großen Herausforderungen, vor denen wir stehen, gibt es keinen besseren Zeitpunkt, eine neue lösungsorientierte politische Kraft wie Volt zu etablieren. Die Bundestagswahl im September wird das Ende einer politischen Ära markieren und ist daher eine wunderbare Chance, um einen umfassenden Wandel anzustoßen. Unser wunderschöner Hamburger Wahlkreis lebt in Vielfalt geeint auf zahlreichen Ebenen. Genau diese Mischung ist es, die mich besonders stolz macht, von hier aus für den Bundestag kandidieren zu dürfen.“ 

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Pressemitteilung

Pressemitteilungen sind oft Texte von Unternehmen, Institutionen und Parteien. Es handelt sich dabei nicht um eine neutrale Berichterstattung im üblichen journalistischem Sinne. Oft werden Pressemitteilungen aus der Sicht des Verfassers formuliert. Die Redaktion von Aktuelles aus Süderelbe prüft diese eingesandten Manuskripte lediglich auf nicht belegbare Behauptungen und rechtliche Aspekte nach bestem Gewissen.

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