Neu Wulmstorf

Schüsse vor Shisha-Bar in Neu Wulmstorfer Gewerbegebiet

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Neu Wulmstorf. Am Samstag, gegen 2 Uhr, wurde die Polizei zu einer Shisha-Bar in die Liliencronstraße gerufen. Dort war es zwischen Gästen zu Streitigkeiten gekommen, die sich zu einer größeren Auseinandersetzung vor der Gaststätte weiterentwickelten. Im Zuge dieser Auseinandersetzungen ist ein 38-jähriger Mann von Unbekannten verletzt worden. Der Mann kam in ein Krankenhaus.Bei Eintreffen der Polizei wurden aus einer Gruppe heraus mehrere Schüsse mit einer Pistole abgegeben. Unmittelbar danach zerstreute sich die Personengruppe. Die Polizei war in der Folge mit zahlreichen Streifenwagen im Einsatz, um nach den Beteiligten zu fahnden. Im Zuge der Tatortaufnahme und Spurensicherung stellte die Polizei eine Schusswaffe sicher. In einem geparkten Pkw und einem Werbeschild fanden sich Einschusslöcher. Durch die Schüsse verletzt wurde niemand. Der Zentrale Kriminaldienst hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, die das Tatgeschehen beobachtet haben oder Angaben zu den beteiligten Personen machen können. Hinweise bitte an die Telefonnummer 04181 2850.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Pressemitteilung

Pressemitteilungen sind oft Texte von Unternehmen, Institutionen und Parteien. Es handelt sich dabei nicht um eine neutrale Berichterstattung im üblichen journalistischem Sinne. Oft werden Pressemitteilungen aus der Sicht des Verfassers formuliert. Die Redaktion von Aktuelles aus Süderelbe prüft diese eingesandten Manuskripte lediglich auf nicht belegbare Behauptungen und rechtliche Aspekte nach bestem Gewissen.

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2 Kommentare

  1. Wie die Polizei uns auf Nachfrage mitteilte, waren an dem Einsatz 18 Streifenwagenbesatzungen der Polizei Buchholz, Stade und Hamburg beteiligt. Erste Zeugenaufrufe brachten bisher keine Ergebnisse. Von Anwohnenden wurden -anders als Facebook-Beiträge es vermuten lassen würden- keine Beschwerden.

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