Hamburg

Echtzeitanzeige ab sofort in HOCHBAHN-Bussen

Ausstattung der kompletten HOCHBAHN-Flotte bis Herbst 2022

Hamburg. Genau wissen, wann man ankommt – dank eines neuen Features für die Monitore in den Bussen der Hamburger Hochbahn AG (HOCHBAHN) ist das für HVV-Kunden ab sofort Realität. Auf den Doppelmonitoren in Bussen werden Fahrgästen ab sofort die Minuten bis zur Ankunft an den nächsten drei Haltestellen in Echtzeit angezeigt. Der neue Service erleichtert die Planung der Wegezeit für das Ziel sowie für Umstiege.

Für eine einheitliche Kundeninformation im HVV startete die HOCHBAHN im Frühjahr die Nachrüstung von rund 700 Bussen mit Doppelmonitoren. Bereits 300 Busse verfügen aktuell über das neue Fahrgastinformationssystem. Bis zum Herbst 2022 ist die Flotte der HOCHBAHN dann komplett ausgerüstet. Die Busse des Schwesterunternehmens Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH (VHH) verfügen bereits seit 2013 über ein Informationssystem mit Monitoren. Im Zuge der aktuellen Ausrüstung der HOCHBAHN wird die VHH ihr Design ebenfalls aktualisieren.

Die neue Echtzeitanzeige in den HOCHBAHN-Bussen komplettiert die Informationen auf den Monitoren. Bislang wurden hier bereits das Fahrziel, die folgenden drei Haltestellen, eine Stopp-Bestätigung sowie eine Karten-Ansicht mit der aktuellen Positon des Busses und seines Fahrtweges angezeigt. Als nächstes sollen Umsteigeverbindungen eingebunden werden. So sollen Kunden in Zukunft bereits vor der Einfahrt in die nächste Haltestelle eine Übersicht zu Umsteigemöglichkeiten auf Bus, U- und S-Bahn sowie den Regionalverkehr erhalten. Perspektivisch sollen weiterhin Informationen zu Störungen und Sperrungen folgen.

Mit der Entwicklung der Inhalte für das neue Fahrgastinformationssystem beschäftigte sich Ende 2019 ein agiles Team der HOCHBAHN. Ziel ist ein Informationsangebot nah am Bedarf der Kunden, welches die Nutzung von Bussen noch komfortabler und attraktiver macht. Die Finanzierung des HOCHBAHN-Projektes erfolgt in Teilen durch Fördermittel des Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Die Gesamtinvestitionen für das Projekt belaufen sich auf rund 4 Millionen Euro.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Pressemitteilung

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