Hausbruch

Nach Schüssen auf HVV-Busse: 1000 Euro Belohnung für Hinweisgebende

Hausbruch. Nach mehreren Schussabgaben auf zwei mit Fahrgästen besetzen Bussen der Hamburger Hochbahn AG fahndet die Polizei Hamburg nach dem bislang unbekannt gebliebenen Tätern. Am Dienstagnachmittag kam es zu Schussabgaben, bei denen mehrere Scheiben der beiden betroffenen Busse während der Linienfahrt beschädigt und teilweise zerstört wurden. Für sachdienliche Hinweise, die zur beweiserheblichen Aufklärung der Tat führen, hat die Hamburger Hochbahn AG eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro (in Worten: eintausend Euro) ausgesetzt.

Die Zuteilung und Verteilung der Belohnung erfolgen unter Ausschluss des Rechtsweges. Gehen mehrere Hinweise ein, wird die Auslobungssumme durch die Polizei entsprechend des Anteils am Erfolg der Aufklärung unter Ausschluss des Rechtsweges unter den Hinweisgebern verteilt. Personen, deren berufliches Tätigkeitsfeld mit der Aufklärung von Straftaten oder versicherungsrechtlichen Untersuchungen direkt oder indirekt im Zusammenhang steht, haben keinen Anspruch auf die Auslobungssumme. Die Polizei Hamburg wird von Ansprüchen Dritter, die sich aus der Auslobung ergeben, freigehalten.

Das für die Region Harburg zuständige Landeskriminalamt (LKA 18) hat die weiteren Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die Angaben zu dem oder den Tätern machen können oder Beobachtungen im Zusammenhang mit den Schussabgaben gemacht haben, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Pressemitteilung

Pressemitteilungen sind oft Texte von Unternehmen, Institutionen und Parteien. Es handelt sich dabei nicht um eine neutrale Berichterstattung im üblichen journalistischem Sinne. Oft werden Pressemitteilungen aus der Sicht des Verfassers formuliert. Die Redaktion von Aktuelles aus Süderelbe prüft diese eingesandten Manuskripte lediglich auf nicht belegbare Behauptungen und rechtliche Aspekte nach bestem Gewissen.

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