Gesundheit

Elbe Kliniken setzen ab Montag die 3G-Regel um

Buxtehude. Ab Montag, 27. September, gilt für die Elbe Kliniken Stade-Buxtehude inklusive der innerhalb der Kliniken verorteten Praxen die sogenannte 3G-Regel. Das bedeutet, dass sämtliche Personen, die die Kliniken betreten, zum eigenen und zum Schutz anderer einen 3G-Nachweis (geimpft, genesen, getestet) mitführen müssen. Für Besuchende gilt die Regel bereits seit Anfang Juni und wird im Zuge des Infektionsschutzes nun auch auf die Patientinnen und Patienten ausgeweitet.

Ausgenommen sind:

·         Notfallpatient:innen inkl. Zentrale Notaufnahme
·         Schwangere, die in einer Notfallsituation sind oder mit Wehen zur Entbindung kommen
·         Kinder bis einschließlich 11 Jahren

Die Besuchsregelungen bleiben unverändert. Weiterhin erlaubt ist unter der  bestehenden 3G-Regelung der Besuch von einer Person pro Patient/-in pro Tag.

„Wir behandeln bereits seit einigen Wochen wieder eine höhere Anzahl an zumeist ungeimpften Covid-Patientinnen und -Patienten. Als Klinikum stehen wir in der Verantwortung, die Menschen im Krankenhaus bestmöglich zu schützen. Das gilt gleichermaßen für Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeitende.“, so Dr. Dietmar Wietholt, Medizinischer Direktor der Elbe Kliniken Stade-Buxtehude. „In den Ambulanzen lassen sich Wartezeiten zudem nicht komplett vermeiden. Dadurch befinden sich regelmäßig mehrere Personen gleichzeitig in diesen Zonen. Die 3G-Regelung stellt bekanntlich einen größeren Schutz dar, der für mehr Sicherheit sorgt.“, so Dr. Wietholt weiter.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Pressemitteilung

Pressemitteilungen sind oft Texte von Unternehmen, Institutionen und Parteien. Es handelt sich dabei nicht um eine neutrale Berichterstattung im üblichen journalistischem Sinne. Oft werden Pressemitteilungen aus der Sicht des Verfassers formuliert. Die Redaktion von Aktuelles aus Süderelbe prüft diese eingesandten Manuskripte lediglich auf nicht belegbare Behauptungen und rechtliche Aspekte nach bestem Gewissen.

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