Gesundheit

Hospizwoche mit Filmabend: Die dänische Komödie „Okay“

Harburg. „Dir bleibt noch etwas Zeit, Dein Leben in Ordnung zu bringen. Drei Wochen…vielleicht.“ Dies ist der Anfang von „Okay“, dem tragikomischen Familiendrama des dänischen Regisseurs Jesper W. Nielsen. Im Rahmen der Hamburger Hospizwoche lädt das DRK-Hospiz für Hamburgs Süden in Kooperation mit dem Kirchenkreis Hamburg-Ost und dem Hospizverein Hamburger Süden e. V. am Mittwoch, 13.10., zum Filmabend mit anschließender Diskussion in die Fischhalle Harburg ein.

Mal turbulent, mal komisch, mal bewegend: „Okay“ dreht sich um eine Vater-Tochter-Beziehung, um Liebe, Betrug und Verzeihen. Eigentlich hatten Nete und ihr Vater kein inniges Verhältnis zueinander. Bis er schwer erkrankte. Sie beschließt, ihren Vater zu sich zu holen. Kinder, Schwiegersohn und Enkelkind glauben, dass der griesgrämige Patient nur zum Sterben nach Hause gekommen sei, schließlich hat jeder in der Familie genug eigene Probleme. Doch es kommt anders.

Der Eintritt in die Fischhalle im Harburger Binnenhafen (Kanalplatz 16) ist kostenlos, eine Spende wird erbeten. Beginn ist um 18 Uhr, Einlass gern ab 16.30 Uhr. Bitte bis 2.10. vorher telefonisch oder per Mail anmelden (Tel. 040 / 76 60 92-66, Mail an: s.thiede@drk-harburg.hamburg). Es gelten vor Ort die 3-G-Regelung sowie die aktuellen Corona-Vorgaben.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Pressemitteilung

Pressemitteilungen sind oft Texte von Unternehmen, Institutionen und Parteien. Es handelt sich dabei nicht um eine neutrale Berichterstattung im üblichen journalistischem Sinne. Oft werden Pressemitteilungen aus der Sicht des Verfassers formuliert. Die Redaktion von Aktuelles aus Süderelbe prüft diese eingesandten Manuskripte lediglich auf nicht belegbare Behauptungen und rechtliche Aspekte nach bestem Gewissen.

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