Buxtehude

„21 Tage Zivilcourage“ – Gemeinsames Projekt von Polizei und Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Buxtehude Süd

Buxtehude. Im Rahmen der Aktion „21 Tage Zivilcourage“ informierten das Buxtehuder Polizeikommissariat sowie dreizehn Schülerinnen und Schüler der 10 c des Gymnasiums Buxtehude Süd vergangenen Freitag in der Buxtehuder Innenstadt über das Thema Zivilcourage und das richtige Verhalten im Ernstfall. Am Infostand gegenüber dem Rathaus konnten Passantinnen und Passanten alles Wichtige zum Thema erfahren und sich im persönlichen Gespräch austauschen.

Besonders bereichert wurde die Aktion durch Simulationen verschiedener Situationen an unterschiedlichen Orten in der Buxtehuder Innenstadt. Die Schülerinnen und Schüler stellten einige Szenen zum Thema nach, um darüber anschließend mit der Polizei und den Passantinnen und Passanten ins Gespräch zu kommen. Auf diese Weise kam ein gewinnbringender Austausch darüber zustande, wie man Zivilcourage zeigen und sich im Ernstfall richtig verhalten kann, ohne dabei selbst in Gefahr zu geraten. Hierbei zeigte sich, dass viele Passanten sich richtig verhielten und Zivilcourage auf unterschiedlichste Weise zeigten.

Mehr Informationen unter www.Aktion-Tu-Was.de

Jeder kann helfen: Helfen, ohne sich in Gefahr zu bringen – Rufen Sie die Polizei unter 110 – Bitten Sie andere um Mithilfe – Prägen Sie sich Tätermerkmale ein – Kümmern Sie sich um Opfer – Stellen Sie sich als Zeuge zur Verfügung.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Pressemitteilung

Pressemitteilungen sind oft Texte von Unternehmen, Institutionen und Parteien. Es handelt sich dabei nicht um eine neutrale Berichterstattung im üblichen journalistischem Sinne. Oft werden Pressemitteilungen aus der Sicht des Verfassers formuliert. Die Redaktion von Aktuelles aus Süderelbe prüft diese eingesandten Manuskripte lediglich auf nicht belegbare Behauptungen und rechtliche Aspekte nach bestem Gewissen.

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