Stade

Raub auf Wischhafener NETTO-Markt – Polizei sucht Zeugen

Stade. Am gestrigen späten Abend kam es gegen 20:50 Uhr in Wischhafen in der Stader Straße zu einem Raubüberfall auf die dortige NETTO-Markt-Filiale. Ein bisher unbekannter, maskierter Mann betrat kurz vor Geschäftsschluss als letzter Kunde den Einkaufsmarkt und begab sich ins Leergutlager. Dort befanden sich zu dieser Zeit alle Mitarbeiter des Marktes. Diese bedrohte er mit einem Messer und forderte sie auf, ihre Handys auf den Boden zu legen. Anschließend sperrte er sie in der Toilette ein. Der Filialleiter wurde von dem Unbekannten gezwungen, den Tresor zu öffnen, aus dem er dann mehrere Geldtaschen mit Bargeld entwenden konnte. Mit der Beute flüchtete der Räuber dann zu Fuß in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit Streifenwagen aus Stade und Hemmoor blieb leider erfolglos.

Der Räuber konnte wie folgt beschrieben werden: Männlich, ca. 190cm groß und kräftig, trug zur Tatzeit eine schwarze Jacke einen Blaumann sowie eine Maske. Verletzt wurde bei dem Überfall zum Glück niemand. Der angerichtete Schaden wird auf über 1.000 Euro geschätzt. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, die mit dem Überfall in Zusammenhang stehen könnten, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04779-926920 bei der Freiburger Polizei oder unter 04141-102215 bei der Stader Polizei zu melden.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Pressemitteilung

Pressemitteilungen sind oft Texte von Unternehmen, Institutionen und Parteien. Es handelt sich dabei nicht um eine neutrale Berichterstattung im üblichen journalistischem Sinne. Oft werden Pressemitteilungen aus der Sicht des Verfassers formuliert. Die Redaktion von Aktuelles aus Süderelbe prüft diese eingesandten Manuskripte lediglich auf nicht belegbare Behauptungen und rechtliche Aspekte nach bestem Gewissen.

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