Freizeit

Harburger Museum auch am Kulturtag mit attraktivem Programm

Unterstütze Suederelbe24.de mit einer einmaligen Spende! Unterstütze Suederelbe24.de mit einer einmaligen Spende!

Harburg. Am 18. Harburger Kulturtag können sich Besucher des Archäologischen Museums Hamburg auf ein exklusiv für diesen Tag zusammengestelltes Programm freuen: In der Sonderausstellung „Orte jüdischen Lebens in Harburg“ haben sie die Möglichkeit, jüdischer Geschichte zu begegnen und das Leben jüdischer Menschen in Harburg näher kennenzulernen. Aber auch archäologisch kann Harburg entdeckt werden: Ein extra Mitmachprogramm für große und kleine Besucher bietet Führungen und eine Rätsel-Rallye, bei der die Lebenswelt der frühen Harburger entdeckt werden kann.

Mittlerweile ist der jährlich im Herbst stattfindende Harburger Kulturtag zu einem festen Bestandteil der lebhaften Kultur- und Kunstszene Hamburgs geworden. In diesem Jahr findet er zum 18. Mal statt. Am Sonntag, den 7. November, präsentieren sich zwischen 12.00 und 20.00 alle wichtigen Harburger Kultureinrichtungen. Darunter zum Beispiel der Kunstverein Harburger Bahnhof, die TU Hamburg, das Harburger Theater und natürlich das Archäologische Museum Hamburg. Mit dem Erwerb des Kulturtagspins für nur 3 Euro erhalten Besucher die Möglichkeit, ein von über 17 Kulturinstitutionen extra für diesen Tag zugeschnittenes Programm zu besuchen. Der Harburger Kulturtag findet in diesem Jahr – im Rahmen einer Kooperation mit dem Citymanagement Harburg – am „Verkaufsoffenen Sonntag“ statt.

Die Ausstellung des Stadtmuseums Harburg: Orte jüdischen Lebens in Harburg

Die Schau macht sich auf die Suche nach Orten, Personen und Ereignissen aus der langen jüdischen Geschichte Harburgs und spürt der jüdischen Kultur nach, die in Harburg 1610 mit einem Schutzbrief für Juden begann. Sie ist Teil des bundesweiten Themenjahres „2021 – Jüdisches Leben in Deutschland (# 2 0 2 1 J L I D)“ und ein Gemeinschaftsprojekt des Stadtmuseums Harburg, der Geschichtswerkstatt Harburg und der Initiative Gedenken in Harburg.

Führungen zur Archäologie

Führung „Harburg archäologisch“

Anzeige
Kennen Sie schon unsere neue Partnerfiliale der Deutschen Post in Neugraben? Besuchen Sie uns im Süderelbe Einkaufzentrum (Cuxhavener Straße 335, 21149 Hamburg), täglich außer Sonntag von 9 bis 18 Uhr (Samstag bis 13 Uhr)

Von der Steinzeit bis in die jüngste Vergangenheit: In Harburgs Untergrund verbirgt sich ein spannendes Geschichtsbuch. Viele Ausgrabungen in den letzten Jahren brachten Licht ins Dunkel der Geschichte Harburgs. Ob Flintdolch, Grapen oder Ofenkachel: Mit über 50 Exponaten ist der Bezirk Harburg in der Archäologischen Dauerausstellung des Museums vertreten. Während dieser Führung lernen die Teilnehmer die Zeugnisse aus Harburgs Vergangenheit kennen und erfahren Spannendes über unsere Vorfahren.

Kurzführungen: 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19 Uhr
Dauer: 30 min
Anmeldung erforderlich unter Tel.: 040/428 712 497

Harburgs Rätsel-Rallye

Bei der Rätsel-Rallye begeben sich die kleinen Besucher auf eine Spurensuche durch Harburgs Vergangenheit. Knifflige Fragen führen die kleinen Detektive quer durch die Ausstellung. Ist das Rätsel gelöst, kann die Lösung an der Museumskasse abgegeben werden. Unter den richtigen Antworten werden kleine Überraschungs-Preise verlost.

Für Kinder ab 10 Jahren
Termine: 12:00 – 18:00 Uhr
ohne Anmeldung
Tel.: 040/428 712 497

Zeige mehr
AnzeigeGroße Auswahl an leckeren Speisen Griechische Spezialitäten mit Liebe zubereitet

Ihre Zahlen klar im Blick Vergessen Sie den Alltag

Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Pressemitteilung

Pressemitteilungen sind oft Texte von Unternehmen, Institutionen und Parteien. Es handelt sich dabei nicht um eine neutrale Berichterstattung im üblichen journalistischem Sinne. Oft werden Pressemitteilungen aus der Sicht des Verfassers formuliert. Die Redaktion von Aktuelles aus Süderelbe prüft diese eingesandten Manuskripte lediglich auf nicht belegbare Behauptungen und rechtliche Aspekte nach bestem Gewissen.

Ähnliche Artikel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"