Wilhelmsburg

Polizei sprengt illegale Untergrund-Party im Brücken-Hohlkörper

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Wilhelmsburg. Eine illegale Party mit mehr als 500 Gästen rückte am frühen Sonntagmorgen in den Fokus der Polizei. Gegen 4 Uhr gingen die Beamten immer der lauten Musik nach, bis sie an einer Brücke der B75 in Wilhelmsburg angekommen waren. Beim Betreten des Hohlraums unter der Brücke staunten die Beamten nicht schlecht. Mehr als 500 Feiernde hielten sich im Hohlraum auf. Weder Corona-Maßnahmen wurden eingehalten, noch war die Party offiziell angemeldet. Der Veranstalter wurde aufgefordert, die Party zu beenden, kam dieser Aufforderung zunächst auch nach. Nachdem Abzug der Polizei forderte er mittels Chat alle Teilnehmenden dazu auf, wieder zurückzukommen. Welche Strafe auf den Veranstalter wartet, der mit professionellem Equipment gearbeitet hat, ist noch unklar. Die Teilnehmenden wurden seitens der Polizei der Party verwiesen, die Personalien nicht aufgenommen.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

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Ein Kommentar

  1. Das ist gelogen! Wir waren ca. 250 Personen in den 2 Tagen. Wir haben keine Tür aufgebrochen und die Polizei hat 125 Personen verwiesen und der Rest durfte weiter feiern und dabei aufräumen!

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