Wilhelmsburg

Polizei sucht mit Phantombild nach Tatverdächtigen

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Wilhelmsburg. Nach einer schweren Körperverletzung im Oktober des vergangenen Jahres sucht die Polizei mit einem Phantombild nach einem noch unbekannten Tatverdächtigen. Nach bisherigem Ermittlungsstand wurde ein damals 23-Jähriger von einem unbekannten Täter geschlagen, sodass der Mann zu Boden stürzte und sein Bewusstsein verlor. Eine Sofortfahndung an dem Dienstmorgen führte nicht zur Ergreifung des Tatverdächtigen. Ein von der Polizeipressestelle im März veröffentlichter Zeugenaufruf in Verbindung mit einer von der Polizei ausgelobten Belohnung in Höhe von 1.500 Euro führte bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht zur Ermittlung des mutmaßlichen Täters.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg hat das Amtsgericht Hamburg daher einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung mit einem Phantombild erlassen. Die Belohnung der Polizei in Höhe von 1.500 Euro für Hinweise zur Identifizierung des unbekannten Tatverdächtigen hat weiterhin Bestand. Die Ermittlungen des zuständigen Landeskriminalamts der Region Harburg (LKA 183) dauern an. Zeugen, die Hinweise zu der gezeigten Person auf dem Phantombild geben können oder Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben, werden gebeten, sich an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/4286-56789 oder an eine Polizeidienststelle zu melden.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Pressemitteilung

Pressemitteilungen sind oft Texte von Unternehmen, Institutionen und Parteien. Es handelt sich dabei nicht um eine neutrale Berichterstattung im üblichen journalistischem Sinne. Oft werden Pressemitteilungen aus der Sicht des Verfassers formuliert. Die Redaktion von Aktuelles aus Süderelbe prüft diese eingesandten Manuskripte lediglich auf nicht belegbare Behauptungen und rechtliche Aspekte nach bestem Gewissen.

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