Harburg

Die Post sagt Entlastungen für Harburgs Briefträger zu

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Harburg. Anfang November schlugen Harburgs Briefzustellerinnen und Zusteller Überlastungsalarm. Der Krankenstand im Betrieb war und ist hoch, ganze Zustellbezirke bekamen über Tage keine Post. Die verbliebene Arbeit wurde auf die Schultern der anwesenden Briefträgerinnen und Briefträger verteilt, diese fühlten sich zunehmend zermürbt und zeigten ihrem Arbeitgeber mit einem Brief die Überlastung an. Die Gewerkschaft Verdi bezeichnete Harburg „als Epizentrum was den Krankenstand angeht“, das Abendblatt berichtete.

Nun reagiert die Deutsche Post und sagte auf Abendblatt Nachfrage schnelle Entlastungen zu. „Am vergangenen Dienstag gab es ein Gespräch der Führungskräfte mit den Kolleginnen und Kollegen. Diverse Maßnahmen wurden bereits umgesetzt, so dass sich die betriebliche Situation schon stabilisiert hat“, teilt Stefan Laetsch, Sprecher der Deutschen Post, mit. „Paketmengen wurden in unsere DHL-Paketzustellung verlagert, zudem erhalten die Kolleginnen und Kollegen täglich Unterstützung von Abrufkräften aus anderen Zustellstützpunkten.“ Und auch strukturell wird sich etwas ändern und neue Kräfte die ausgemergelten Briefträgerinnen und Briefträger unterstützen. „Wir werden hier auch über Neueinstellungen weiter nachsteuern“, verspricht Laetsch, „bei Deutsche Post DHL Group ist der Arbeits- und Gesundheitsschutz in diversen Betriebsvereinbarungen fest verankert und gelebte Praxis.“

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