Stade

Neun Schülerinnen in Stade bei Vorfall in Sporthalle leicht verletzt

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Stade. Am heutigen Vormittag gegen kurz vor 10 Uhr wurden Einsatzkräfte des Rettungsdienstes, der Feuerwehr und der Polizei zum Schulzentrum „Am Hohenwedel“ in Stade alarmiert. Neun Schülerinnen im Alter zwischen 10 und 12 Jahren hatten nach dem Aufsuchen der dortigen Sporthalle über Atembeschwerden geklagt. Die Mädchen wurden von den Besatzungen von acht eingesetzten Rettungswagen und dem Stader Notarzt zunächst im Schulgebäude abgecheckt und dann aber vorsorglich zur weiteren Abklärung ins nahegelegene Stader Elbeklinikum eingeliefert. Die 30 eingesetzten Feuerwehrleute des 1. Zuges der Hansestadt Stade und der Messgruppe des Umweltzuges nahmen vor Ort erste Lüftungsmaßnahmen und Messungen auf Schadstoffe vor. Dabei konnten aber keine gefährlichen Stoffe in der Halle nachgewiesen werden, so dass weiterhin unklar ist, wie es zu diesem Zwischenfall kommen konnte. Der Leitende Notarzt und der organisatorische Leiter Rettungsdienst übernahmen vor Ort die Koordination des Rettungsdiensteinsatzes.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Pressemitteilung

Pressemitteilungen sind oft Texte von Unternehmen, Institutionen und Parteien. Es handelt sich dabei nicht um eine neutrale Berichterstattung im üblichen journalistischem Sinne. Oft werden Pressemitteilungen aus der Sicht des Verfassers formuliert. Die Redaktion von Aktuelles aus Süderelbe prüft diese eingesandten Manuskripte lediglich auf nicht belegbare Behauptungen und rechtliche Aspekte nach bestem Gewissen.

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