Harburg

Bezirksamt forderte mehr als 300 handverlesene Vereine zur Teilnahme am IBV „Bürgerhaus Harburg“ auf

Harburg. Was sich bei einer gemeinsamen Pressekonferenz von SPD und GRÜNEN am Mittwoch, den 10. November in den Räumen der Harburger SPD Fraktion noch anhörte, als hätte man den bisherigen Betreiber des Rieckhof quasi extra nochmal aufgefordert, sich selbst auch aktiv am Interessenbekundungsverfahren zu beteiligen, entpuppt sich als Floskel. Wie heute bekannt wurde, plant die städtische GMH, die das Objekt im Auftrag der Stadt betreut, in Kürze zwei Besichtigungen mit interessierten möglichen Trägern.

Wie „besser-im-blick.de“ berichtet, wurde das Kulturhaus Süderelbe aktiv aus dem Bezirksamt Harburg angerufen und auf das Interessenbekundungsverfahren hingewiesen, dies soll dort aber nicht als Aufforderung zur Bewerbung verstanden worden sein. In diesem Zusammenhang hat sich die Redeaktion von Suederelbe24.de beim Bezirksamt erkundigt. Dabei wurde deutlich, dass aus dem Bezirksamt mehr als 300 potenzielle Trägervereine angeschrieben und zur Bewerbung aufgerufen wurden. Das war offenbar erfolgreich, denn wie es weiter heißt, wurden anschließende Nachfragen von Einrichtungsvertretungen und anderen Interessierten entweder persönlich, schriftlich oder telefonisch beantwortet. Man hoffe nun, dass aus den Anfragen auch Bewerbungen werden.

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