Regionales

Vier Leichtverletzte bei Unfall auf der Bundesstraße 73 in Neukloster

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Neukloster. Am gestrigen Vormittag kam es gegen kurz vor 10:00 Uhr auf der Bundesstraße 73 in Neukloster zu einem Verkehrsunfall, bei dem vier Fahrzeuginsassen leichte Verletzungen erlitten. Eine 19-jährige Fahrerin eines Hyundai aus Halvesbostel war mit ihrem Auto aus Richtung Horneburg gekommen und wollte nach links in die Jorker Straße abbiegen. Dabei übersah sie vermutlich den entgegenkommenden 54-jährigen Fahrer eines Sattelzuges aus Drochtersen der in Richtung Stade unterwegs war. Dieser konnte einem Zusammenstoß nicht mehr ausweichen oder rechtzeitig bremsen und beide Fahrzeuge stießen im Kreuzungsbereich zusammen.

Die Hyundaifahrerin sowie ihre beiden 18-jährigen Mitfahrinnen aus Bliedersdorf sowie der LKW-Fahrer wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Die drei PKW-Insassinnen mussten von der Besatzung der eingesetzten Rettungswagen in die Elbkliniken nach Buxtehude und Stade eingeliefert werden. Die Bundesstraße sowie die Jorker Straße wurden für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme vorübergehend halbseitig gesperrt. Die Ortswehr Neukloster wurde alarmiert und rückte an der Unfallstelle an. Dier Feuerwehrleute sicherten die Unfallfahrzeug ab und unterstützten bei Aufräumarbeiten an der Unfallstelle.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Pressemitteilung

Pressemitteilungen sind oft Texte von Unternehmen, Institutionen und Parteien. Es handelt sich dabei nicht um eine neutrale Berichterstattung im üblichen journalistischem Sinne. Oft werden Pressemitteilungen aus der Sicht des Verfassers formuliert. Die Redaktion von Aktuelles aus Süderelbe prüft diese eingesandten Manuskripte lediglich auf nicht belegbare Behauptungen und rechtliche Aspekte nach bestem Gewissen.

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