Verkehr

„Licht an“ Polizei und Schule starten Präventionsprojekt

Buchholz. „LICHT AN“ – so einfach wie prägnant lautet die Botschaft, die in den nächsten Tagen in Buchholz an zahlreichen Stellen zu lesen sein wird. Um auf die Wichtigkeit der Beleuchtung an Fahrrädern hinzuweisen, werden im Stadtgebiet Buchholz an markanten Stellen neongelb lackierte Fahrräder aufgestellt. Auf Schildern an den Fahrrädern ist die Forderung „LICHT AN!“ vermerkt, um so auf die Wichtigkeit der Sichtbarkeit hinzuweisen. Denn die Beleuchtung hilft nicht nur den Radfahrerinnen und Radfahrern, ihren Weg in der Dunkelheit morgens und abends zu finden. Sie macht auch die gegenüber Pkw und Lkw deutlich schwächeren Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer sichtbar und sorgt so für deutlich mehr Sicherheit.

Die Aktion wurde gemeinsam von Polizei, Verkehrswacht und Schule vorbereitet. Die Schilder und Fahrräder wurden von Schülerinnen und Schülern der Waldschule in Buchholz erstellt. In dieser Woche wurden bereits die ersten Fahrräder in Position gebracht. Für Dirk Poppinga, Verkehrssicherheitsberater der Polizeiinspektion Harburg, eine wichtige Maßnahme: „Sich selbst sichtbar und damit sicherer zu machen, ist Kern dieser Präventionsaktion. Parallel wird es aber auch verstärkt Kontrollen der Polizei geben, um diejenigen zum Umdenken zu bewegen, die ihr Licht aus Unkenntnis oder Bequemlichkeit nicht nutzen.“

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Pressemitteilung

Pressemitteilungen sind oft Texte von Unternehmen, Institutionen und Parteien. Es handelt sich dabei nicht um eine neutrale Berichterstattung im üblichen journalistischem Sinne. Oft werden Pressemitteilungen aus der Sicht des Verfassers formuliert. Die Redaktion von Aktuelles aus Süderelbe prüft diese eingesandten Manuskripte lediglich auf nicht belegbare Behauptungen und rechtliche Aspekte nach bestem Gewissen.

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