Buchholz

Nach sexueller Nötigung an 41-jähriger sucht Polizei nach Zeugen

Buchholz. Bereits am 17.11.2021, gegen 14.30 Uhr, kam es auf einem Parkplatz zwischen den Straßen Lindenpassage und Lindenstraße (Zufahrt vom dortigen Kreisverkehr) zu einer sexuellen Nötigung zum Nachteil einer 41-jährigen Frau. Demnach war die Frau, von der Lindenpassage kommend, zu Fuß in Richtung des benachbarten Famila-Parkplatzes unterwegs, als sie plötzlich von hinten ergriffen und festgehalten wurde. Dabei hatten die Unbekannten ihr den Mund zugehalten und die Frau im Brust- und Genitalbereich angefasst und gekniffen. Nach Angaben des Opfers hatte eine noch unbekannte Zeugin aus einiger Entfernung gerufen, die Frau loszulassen, woraufhin beide Männer in Richtung Bahnhof davonliefen. Zu den beiden Tätern ist bislang nur bekannt, dass sie dunkel gekleidet waren. Einer von ihnen hatte Deutsch mit deutlichem Akzent gesprochen. Der Zentrale Kriminaldienst ermittelt wegen sexueller Nötigung und sucht nun Zeugen, die das Tatgeschehen möglicherweise beobachtet haben. Insbesondere die Frau, die die Täter gezielt angerufen hatte, wird gebeten, Kontakt zur Polizei aufzunehmen. Die Telefonnummer lautet 04181 2850.

Zeige mehr
AnzeigeGroße Auswahl an leckeren Speisen Griechische Spezialitäten mit Liebe zubereitet

Ihre Zahlen klar im Blick Vergessen Sie den Alltag

Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Pressemitteilung

Pressemitteilungen sind oft Texte von Unternehmen, Institutionen und Parteien. Es handelt sich dabei nicht um eine neutrale Berichterstattung im üblichen journalistischem Sinne. Oft werden Pressemitteilungen aus der Sicht des Verfassers formuliert. Die Redaktion von Aktuelles aus Süderelbe prüft diese eingesandten Manuskripte lediglich auf nicht belegbare Behauptungen und rechtliche Aspekte nach bestem Gewissen.

Ähnliche Artikel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"