BuchholzVorsicht Betrug

Wieder vermehrt Taschendiebstähle – Polizei mahnt zur Vorsicht

Buchholz. In den letzten Wochen hat die Zahl der Taschendiebstähle im gesamten Landkreis spürbar zugenommen. Gerade in Geschäften greifen Täterinnen und Täter zu, wenn sich die Opfer auf ihre Einkäufe konzentrieren. Oftmals kommt dann erst an der Kasse das böse Erwachen, wenn man feststellt, dass die Geldbörse nicht mehr da ist. „Leider gibt es immer noch viele Menschen, die ihre PIN auf einem Zettel im Portemonnaie oder gar auf der Karte selbst notiert haben“, weiß Carsten Bünger, Beauftragter für Kriminalprävention. Und gerade das macht den Taschendiebstahl so attraktiv: „Oftmals werden mithilfe der vorgefundenen PIN unmittelbar nach dem Diebstahl der Geldbörse Bargeldbeträge im vierstelligen Bereich von den Tätern abgehoben.“

Erneut wollen die Beamtinnen und Beamten des Präventionsteams mit einer Plakataktion auf das Thema aufmerksam machen. In Buchholz wurden rund 80 Plakate an den Straßen aufgehängt, um mit einer klaren Botschaft für mehr Wachsamkeit zu sensibilisieren. Auch in der Buchholz Galerie sind die Botschaften auf den Begrüßungsbildschirmen zu sehen. Tipps, wie man sich am besten gegen Taschendiebe schützt, gibt auch die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/diebstahl/taschendiebstahl/

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Pressemitteilung

Pressemitteilungen sind oft Texte von Unternehmen, Institutionen und Parteien. Es handelt sich dabei nicht um eine neutrale Berichterstattung im üblichen journalistischem Sinne. Oft werden Pressemitteilungen aus der Sicht des Verfassers formuliert. Die Redaktion von Aktuelles aus Süderelbe prüft diese eingesandten Manuskripte lediglich auf nicht belegbare Behauptungen und rechtliche Aspekte nach bestem Gewissen.

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