Lokales

Impfen, Lieferketten und weitere Corona-Neuigkeiten

Harburg. Auch über die Weihnachtsfeiertage und in der Woche zwischen Weihnachten und Neujahr besteht die Möglichkeit, im Rahmen der städtischen Angebote eine Auffrischungsimpfung zu erhalten. Das teilt Martin Helfrich, Pressesprecher der Sozialbehörde mit. Eine Corona-Schutzimpfung bzw. Auffrischungsimpfung mit vorheriger Terminvereinbarung ist unter anderem am städtischen Impfzentrum des Instituts für Hygiene und Umwelt auch am 24. und 26. Dezember (Heiligabend/2. Weihnachtstag) möglich. Am 26. Dezember sind zudem Kinder-Impftermine eingeplant. Die Terminvergabe erfolgt jeweils online im Vorfeld. Für Menschen im Alter von über 60 Jahren, die wegen ihres Alters und damit höheren Risikos vorrangig versorgt werden sollen, ist ein zusätzliches Terminkontingent reserviert.

Öffnungszeit des lokalen Impfzentrum Harburg (EKZ Phoenix-Center) in den kommenden Tagen:

23.12.2021 12 bis 18 Uhr
27.12.2021 12 bis 18 Uhr
28.12.2021 12 bis 18 Uhr
29.12.2021 12 bis 18 Uhr

Wichtig: Die Auffrischungsimpfung können für alle Personen angeboten werden, deren vollständiger Impfschutz seit mindestens drei Monaten besteht. Die Dreimonatsfrist beginnt damit in der Regel zwei Wochen nach dem Termin der zweiten Impfung. Nach Impfungen mit dem Vakzin von Johnson&Johnson kann eine Optimierungsimpfung bereits vier Wochen nach der ersten Impfung angeboten werden.

Probleme mit internationaler Lieferkette

Außerdem ruft die Wirtschaftsbehörde alle Unternehmen in Hamburg auf, sich bei Problemen mit der internationalen Lieferkette an die „Kontaktstelle Lieferkette“ zu wenden. Die Kontaktstelle verfügt über ein enges Netz an Ansprechpartnern in der ganzen Welt. Darüber lassen sich Probleme in Lieferländern schneller identifizieren und gemeinsam Lösungen finden.

Kontaktstelle Lieferkette

Behörde für Wirtschaft und Innovation
Herr Kay Langenberg
Telefon: 040 42841 2233
E-Mail: Lieferkette@bwi.hamburg.de

Ersatzfreiheitsstrafen werden aufgeschoben

In Hamburg wird die Vollstreckung von Ersatzfreiheitsstrafen erneut ausgesetzt. Damit reagiert die Justizverwaltung auf das dynamische Infektionsgeschehen und die Bedrohung durch die Omikron-Variante. Haftstrafen als Ersatz für nicht gezahlte Geldstrafen müssen ab Neujahr bis Ende April vorerst nicht angetreten werden. Eine entsprechende Regelung galt seit Beginn der Pandemie bereits zwei Mal.

HVV appelliert an Kunden, eine FFP2-Maske zu nutzen

„Die Masken-Tragequote im hvv ist nach wie vor sehr hoch, die Mehrheit der Fahrgäste nutzt bereits jetzt FFP2-Masken. Seit der vergangenen Woche ist das Tragen einer FFP2-Maske im ÖPNV in Niedersachsen verpflichtend, auch der Hamburger Senat hat eine Empfehlung ausgesprochen, diese besonders sicheren Masken im hvv zu tragen. Der hvv schließt sich dieser Empfehlung ausdrücklich an, eine aktuelle Studie des Max-Planck-Instituts hat ergeben, dass FFP2-Masken 75-mal besser schützen als eine OP-Maske. Gleichzeitig gilt im hvv weiterhin die 3G-Regel: Die Nutzung der Busse und Bahnen ist nur Geimpften, Genesenen und Getesteten erlaubt. Die Kontrollen zeigen, dass mehr als 95 Prozent der Fahrgäste die 3G-Regeln erfüllen. Aufgrund der regelmäßigen Tests in den Schulen sind Schülerinnen und Schüler grundsätzlich von der Nachweispflicht befreit, diese Ausnahme gilt aber gemäß Infektionsschutzgesetz nicht in den Schulferien.“, heißt es seitens des HVV.


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