Seevetal

Impfstützpunkt in Fleestedt geht an den Start

Seevetal. Am kommenden Montag geht es los. Ab dem 17. Januar besteht im Fleester Hoff die Möglichkeit, sich montags bis freitags impfen zu lassen. Egal ob Erst- oder Boosterimpfung, das kompetente Team vom DRK steht hier als bewährter Ansprechpartner zur Verfügung. Regelmäßige Impftage für Kinder sind in Planung. Hier muss noch die kinderärztliche Versorgung sichergestellt werden.

Seevetals Bürgermeisterin Emily Weede freut sich sehr darüber, dass Seevetal als nunmehr vierter Standort eines Impfstützpunktes im Landkreis Harburg an den Start geht: „Wir sind sehr froh darüber, dass wir an diesem zentralen Standort jetzt einen Impfstützpunkt anbieten können. Wir haben dafür auch manch gebuchten Termin für den Fleester Hoff stornieren müssen. Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung der Pandemie war es für uns aber eine klare Entscheidung, sich für einen wohnortnahen Impfstützpunkt auszusprechen. Wir können aber allen Interessenten ein Alternativangebot in unseren anderen Dorfhäusern anbieten.“

Jan Bauer, Vize-Präsident des DRK-Kreisverbandes, freut sich über die vorgefundene Infrastruktur im Fleester Hoff: „Hier bestehen für unser Personal und für die zu impfenden Personen optimale Bedingungen. Der Fleester Hoff ist zudem hervorragend mit dem Auto und mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.“

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Pressemitteilung

Pressemitteilungen sind oft Texte von Unternehmen, Institutionen und Parteien. Es handelt sich dabei nicht um eine neutrale Berichterstattung im üblichen journalistischem Sinne. Oft werden Pressemitteilungen aus der Sicht des Verfassers formuliert. Die Redaktion von Aktuelles aus Süderelbe prüft diese eingesandten Manuskripte lediglich auf nicht belegbare Behauptungen und rechtliche Aspekte nach bestem Gewissen.

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