Politik

Stehen wir vor einem Krieg in Mitteleuropa?

Neugraben-Fischbek. Auf Einladung des SPD-Distrikts Neugraben-Fischbek diskutieren Metin Hakverdi, Ludwig Greven und Karsten Polke-Majewski am 10.02.2022 ab 18.30 Uhr in einer Online-Veranstaltung zum diesem Thema. Die Expertise des 52-jährigen Metin Hakverdi, der seit 2013 über den Wahlkreis Hamburg Bergedorf-Harburg mit Wilhelmsburg dem Deutschen Bundestag angehört, ist in diesen Tagen gefragt wie nie. Er ist Mitglied und Obmann im Unterausschuss zu Fragen der Europäischen Union, Mitglied im Haushaltsausschuss und stellvertretendes Mitglied im Unterausschuss zu Fragen der Europäischen Union.

Seine Einschätzung und These zu diesem Thema diskutiert Hakverdi mit dem Journalisten Ludwig Greven, der seit 2021 selbst SPD-Mitglied ist. Als ehemaliger Politikredakteuer der ZEIT und Dozent für politischen investigativen Journalismus kann er wie wenig andere aus fundiertem Wissen schöpfen. Karsten Polke-Majewski leitet seit Februar 2019 zusammen mit Holger Stark das gemeinsame Ressort Investigative Recherche und Daten von ZEIT ONLINE und der ZEIT. Der 50-jährige kommt aus Neugraben-Fischbek und war von 2014 bis 2019 stellvertretender Chefredakteur von ZEIT ONLINE, davor Wirtschaftsredakteur.

Stehen wir vor einem Krieg in Mitteleuropa? Das ist eine Frage, die sehr viele Menschen beschäftigt. Russische Truppenaufmärsche an der Grenze zur Ukraine bedrohen den Frieden in Mitteleuropa. Stimmen werden laut, dass auch Deutschland Stärke zeigen muss. Ist die Lieferung von Helmen ausreichend? Sollen die Bundeswehrtruppen in Litauen, die als Rahmennation der NATO nach der Annexion der Krim stationiert wurden, aufgestockt werden? Soll Deutschland von dem Grundsatz abweichen, keine Waffenlieferungen in Krisengebiete zu genehmigen? Oder ist es richtig, außerhalb der öffentlichen Wahrnehmung die Kriegsgefahr durch diplomatische Gespräche auszuräumen?

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