Politik

Hunderte Ukraine-Geflüchtete treffen in Hamburg ein

Hamburg. Tausende ukrainische Staatsangehörige fliehen vor dem Krieg. Entlang der polnischen Grenze sind bereits Lager für mehrere tausend Geflüchtete eingerichtet worden. Viele Menschen suchen Schutz aber auch in Deutschland. Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher und Innensenator Andy Grote haben unlängst bekräftigt, mit dem eingerichteten Krisenstab wachsam das Geschehen zu beobachten und Gefahren entgegenzuwirken.

Wie der Senator mitteilt, sind die ersten Vertriebenen bereits im Ankunftszentrum am Bargkoppelweg 66a untergekommen. Die Einrichtung ist rund um die Uhr geöffnet. Die ersten 3000 Unterkünfte stehen bereit, weitere werden zur Zeit geschaffen. Unterdessen hat die Bezirksversammlung Harburg in ihrer jüngsten Sitzung die baurechtliche Befreiung erteilt, um eine Erstaufnahmeeinrichtung im ehemaligen DRK-Pflegeheim Eichenhöhe in Eißendorf zu schaffen.

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