Politik

André Trepoll bleibt Chef der Süderelbe-CDU

Neugraben-Fischbek. Die 170 Mitglieder des CDU-Ortsverbandes Süderelbe haben am vergangenen Montag den 44 jährigen Vizepräsidenten der Hamburgischen Bürgerschaft und Wahlkreisabgeordneten André Trepoll wieder zum Ortsvorsitzenden gewählt. Trepoll ist bereits seit 2004 Chef der Süderelbe-CDU und führt damit einen der größten Ortsverbände südlich der Elbe. In der geheimen Wahl erhielt André Trepoll nur eine Nein-Stimme der anwesenden Mitglieder.

André Trepoll begann seine politische Karriere 1993 in der Jungen Union Neugraben. Die Nachwuchsorganisation der CDU Hamburg führte er als Landesvorsitzender fünf Jahre lang. Seit dem Jahr 2004 ist André Trepoll Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft.  Dort ist er seit seiner erneuten Direktwahl im Wahlkreis Süderelbe im Jahr 2011 als Verfassungs- und Bezirkspolitischer Sprecher der CDU Bürgerschaftsfraktion tätig. Der Jurist ist verheiratet und lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Eißendorf und ist Geschäftsführer des Industrieverbandes Hamburg.

Als stellvertretende Vorsitzende wurde der Bezirksabgeordnete und Bankkaufmann Robert Timmann und die Juristin und stellvertretende Kreisvorsitzende Katharina Schuwalski gewählt. Zum Schatzmeister wurde Abbas Asadollah bestimmt und Schriftführer ist Lars Frommann geworden. Der geschäftsführende Vorstand wird ergänzt vom Mitgliederbeauftragten Harald Adickes und von 4 Beisitzern. Außerdem wurden 18 Landes- und Kreisdelegierte gewählt, darunter so bekannte Namen wie Bezirksamtsleiter a.D. Torsten Meinberg, BV-Fraktionsvorsitzender Ralf-Dieter Fischer oder der ehemalige Bürgerschaftsabgeordnete Klaus-Peter Hesse. André Trepoll nach seiner Wahl: „Ich freue mich sehr, dass mir die Mitglieder ihr Vertrauen wieder so überzeugend ausgesprochen haben. Auch in den kommenden zwei Jahren werde ich den Ortsverband hoffentlich weiterhin zur Zufriedenheit aller Mitglieder führen. Die große Geschlossenheit ist ein gutes Signal um die CDU auf Landes- und Bundesebene wieder zu stärkerer Verantwortung zu führen. Gerade in diesen Zeiten brauchen wir eine starke bürgerliche Volkspartei der Mitte.“

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