Harburg

Live-Musik auf dem Museumsplatz

Harburg. Es geht wieder los: Am Freitag, dem 3. Juni findet auf dem Museumsplatz ab 18 Uhr wieder ein hochkarätig besetztes Live-Konzert statt. Die Musiker Torsten Zwingenberger (Schlagzeug), Patrick Braun (Saxofon), Kenneth Berkel (Piano) und Carmelo Leotta (Bass) präsentieren als „Torsten Zwingenberger 4TET“ einen mitreißenden Mix aus modernem Swing, Jazz  und Eigenkompositionen der Bandmitglieder. Und das Beste: Der Eintritt ist frei.

Mitten in der Stadt Musik auf der Bühne erleben – das geht am Freitag, dem 3. Juni, in Harburg direkt vor dem Archäologischen Museum Hamburg. Dann verwandelt sich der Museumsplatz ab 18 Uhr in eine Straßen-Konzertbühne. Die bekannten Musiker Torsten Zwingenberger (Schlagzeug), Patrick Braun (Saxofon), Kenneth Berkel (Piano) und Carmelo Leotta (Bass) werden als „Torsten Zwingenberger 4TET“einen Abend lang Live-Musik für ihr Publikum bieten – und für erfrischende Getränke sorgt die Helms Lounge.

Das Musikevent findet zum zweiten Mal statt: Schon im letzten Jahr nahmen Torsten Zwingenberger und seine Kollegen das Publikum mit auf eine musikalische Weltreise unter freiem Himmel bei bestem Wetter und landeten damit einen Erfolg.

Hinter dem Bandnamen „Torsten Zwingenberger 4TET“ verbirgt sich ein Quartett, zu dem sich vier Berliner Jazzmusiker zusammengefunden haben. Der Meister am Schlagzeug, Torsten Zwingenberger, ist sowohl im Jazz als auch im Swing zuhause. Bekannt geworden ist er außerdem als Blues- und Boogie-Woogie-Begleiter. Die Prämisse „It must schwing“ des vor den Nationalsozialisten nach New York geflohenen Gründers des berühmten Jazzplattenlabels „Blue Note“, Alfred Lion, ist auch das Motto der Band. Gespielt wird moderner Swing, Hardbop, Cooljazz oder auch mal brasilianischer und funkiger Souljazz in einer Mischung aus American-Songbook-Titeln und Eigenkompositionen der Bandmusiker. Außerdem werden die Musiker Titel aus ihrem brandneuem Debut-Album „Best Boost“ präsentieren.

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Ein Kommentar

  1. Wunderbar! Das werde ich mir auf keinen Fall entgehen lassen! Schon letztes Jahr war das Konzert ein Highlight und für Harburger Verhältnisse geradezu eine Sensation. Schade, dass der Gitarrist nicht mehr dabei ist, der hat mir letztes Mal besonders gut gefallen. Der tat was er konnte, und er konnte was er tat.
    Ich freue mich jedenfalls sehr und werde mich, wenn der Hut rumgeht, nicht lumpen lassen.

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