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In eigener Sache: Einladung zur Mitgliedschaft im eigenen sozialem Netzwerk

Hamburg. Welche Revolution erlebte das Internet im Jahre 2006, als das erste „soziale Netzwerk“ die Kommunikation im Netz revolutionierte und eine Plattform schuf, die bei vielen Mitgliedern der ersten Stunde eine völlig neue und entspannte, weltweite Community formte. Man entdeckte Gleichgesinnte und hatte Raum für Bilder, Videos und Chats. Doch was so gut Anfing, entpuppte sich im Laufe der Jahre als Problem. Ausgehelbelter deutscher Datenschutz, Hassrede und Algorithmen, die nicht transparent erscheinen, waren immer wieder Schlagzeilen in den Fachzeitschriften.

Mit dem Netzwerk Norddeutschland, einer Gruppe von Moderatoren, Produzenten und Journalisten, entstand deshalb auf Basis einer professionellem Plattform eines gewerblichen Anbieters ein eigenes soziales Netzwerk, dass auf Prinzipien aufbaut. Durch den Serverstandort in Deutschland gilt eindeutig deutsches Recht. Die Community beschränkt sich auf absichtlich auf die norddeutsche Region, die wichtigste Gemeinsamkeit aller Teilnehmenden. Schon deshalb, weil die Anzahl der Nutzer überschaubar bleiben soll.

„Mit der Mitgliedschaft im Netzwerk haben wir uns auch Fragen zu den Kosten gestellt. Denn eine solche Webseite ist sehr kostenintensiv. Aber ganz ehrlich, wer will schon für die Nutzung bezahlen? Viele blenden ja aus, dass sie woanders mit ihren persönlichen Daten bezahlen…“, sagt Andreas Scharnberg, Mitinitiator der Plattform. Deshalb gilt, die Basismitgliedschaft ist kostenlos und beinhaltet fast alle Möglichkeiten, die sich bieten. Wer sich aber eine Plusmitgliedschaft für 5 Euro monatlich zulegt, erhält Einladungen zu exklusiven Veranstaltungen und wird auf der Supporter-Seite erwähnt. Selbstständige oder Freiberufler erhalten für die Premiummitgliedschaft sogar ganz offizielle Werbemöglichkeiten und ebenfalls Einladungen zu exklusiven Veranstaltungen. Gleichzeitig bildet dies zusammen mit lokalen Werbepartnern eine solide Basis für die Finanzierung des Projekts aus.

Persönliche Daten werden anders als bei Mitbewerbern nicht veräußert. Das Recht auf Löschung ist jederzeit vollständig gewährleistet. Einen Mehrwert für alle Benutzer sollen Premiumgruppen darstellen. Sie erhalten deshalb eine an den Werbeeinnahmen der Plattform ausgerichtete Aufwandsentschädigung. Auch das dürfte einzigartig innerhalb sozialer Netzwerke sein. „Unsere Gemeinschaftsstandards basieren ganz eindeutig auf dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und werden von eigenen Administratoren und Moderatoren sichergestellt. Einfach mal testen und hier Mitglied werden.“, ergänzt Andreas Scharnberg.

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