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Nato Manöver auf der Ostsee – Bündnis übt für den Ernstfall

Kiel. Vom 5. bis zum 17. Juni 2022 findet im Baltikum die 51. Wiederholung eines traditionellen Nato-Manövers statt, dass 1971 erstmalig ausgetragen wurde. Der Gastgeber Schweden empfängt mehr als 7000 Soldaten und Mitarbeiter, 45 Schiffe und 75 Flugzeuge von 14 Bündnispartnern. Zu den teilnehmenden Nationen gehören Belgien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Lettland, Litauen, die Niederlande, Norwegen, Polen, Schweden, die Türkei, das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten. Sie werden eine Vielzahl von Fähigkeiten ausüben, die die inhärente Flexibilität von Seestreitkräften demonstrieren, darunter: Amphibienoperationen, Artillerie, U-Boot-Abwehr und Luftverteidigungsübungen sowie Minenräumungsoperationen, Kampfmittelbeseitigung, unbemannte Unterwasserfahrzeuge und medizinische Versorgung.

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Ein Kommentar

  1. Wenn ich das lese, fühle ich mich in meine Bundeswehrzeit von 1977 – Anfang 1979 zurück versetzt: Der Russe steht vor der Tür! Die Kriegsgefahr wird nicht verschwinden, so lange es noch „Nationalstaaten“ auf der Erde gibt und sich „die Völker“ der Erde durch Propaganda gegen einander aufhetzen lassen. Durch „soziale Medien“ geht das jetzt noch viel einfacher. Eigentlich müsste die Menschheit jetzt zusammenarbeiten, um das Überleben auf diesem Planeten zu ermöglichen. Die Zeichen stehen aber auf kollektiven Selbstmord. Aus Angst vor dem Tode?

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