GeschichteHarburg

Ausstellung „DDR-Volksaufstand vom 17. Juni 1953“ im Harburger Rathaus

Harburg. Nachdem die Ausstellung im Sommer 2013 zum ersten Mal im Foyer des Harburg Rathauses gezeigt wurde, wiederholt sich diese Ausstellung seit 2015. Die CDU-Fraktion hatte in einem Antrag im Jahre 2015 vorgeschlagen, sie jährlich zu wiederholen. Zwanzig großformatige Plakate erzählen die Geschichte des DDR-Volksaufstandes vom 17. Juni 1953. Neben Bildikonen präsentiert die Schau weithin unbekannte Bilder aus allen Regionen der DDR sowie Ausstellungstexte des renommierten Historikers und Publizisten Dr. Stefan Wolle. Die kostenlose Ausstellung kann vom 13. Juni bis 7. Juli 2022 grundsätzlich montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr und freitags von 8 bis 14 Uhr im Foyer des Harburger Rathauses besichtigt werden. Ein barrierefreier Zugang über den Rathaus-Innenhof ist per Fahrstuhl möglich.

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Ein Kommentar

  1. Soso, die CDU ergötzt sich am Widerstand gegen den „Turbo- Sozialismus“ in der damaligen DDR, während die heutigen Steigerungen der Arbeitsnormen im globalisierten Westen keine Erwähnung wert sind. Man tanzt sich schwindelig um’s goldene Kalb, kümmert sich einen feuchten Schmutz um soziale Scheren und ausgebrannte Kleinverdiener. Mindestlohn ist pfui, Altersarmut Schicksal, Steuersparmodelle das Größte- und wehe jemand wagt es, Ausbeutung Ausbeutung zu nennen, dann sind aber die Grenzen der freiheitlich- demokratischen Grundordnung überschritten!
    Vielleicht wird dereinst die „Brücke des 17. Juni“ über der Süderelbe umbenannt in „Brücke des bürgerlichen Kampfes gegen die Verkehrswende“ oder so. Ohne die „Sowietisierung der Gesellschaft“ in irgend einer Weise schönreden zu wollen- die Symbolpolitik der CDU ist so durchschaubar wie lächerlich.

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