Sport

HNT-Präsident Mark Schepanski erhält Ehrenmedaille von Bürgermeister Tschentscher

Hausbruch. Die Freie und Hansestadt Hamburg verleiht alljährlich die Medaille für treue Arbeit im Dienste des Volkes. Geehrt werden Menschen, die sich durch aktives und langjähriges ehrenamtliches Engagement um das Gemeinwohl verdient gemacht haben. Kurz vor dem langen Pfingstwochenende konnten erstmals seit Beginn der Pandemie wieder herausragende Persönlichkeiten in Präsenz im Hamburger Rathaus für ihren außergewöhnlichen Einsatz für andere ausgezeichnet werden.

Einer der diesjährigen Preisträger ist HNT-Präsident Mark Schepanski, der die Ehrenmedaille am Freitag, 3. Juni vom Ersten Bürgermeister Peter Tschentscher in Empfang nehmen konnte. Neben der Medaille und einer Ehrenurkunde konnte sich Schepanski auch über sehr einfühlsame Worte des Bürgermeisters freuen. „Über die Wertschätzung meines Engagements freue ich mich sehr“, so der 49-Jährige. „Ich nehme diese Auszeichnung aber auch und insbesondere stellvertretend für die vielen ehrenamtlich Engagierten in der HNT entgegen.“

Mark Schepanski ist bereits seit seiner Jugend für die HNT aktiv. Ab 1992 war er Trainer im Kinder- und Jugendbereich der Leichtathletikabteilung, später dann als Abteilungsleiter und Leiter der Leichtathletikgemeinschaft LG HNF. Seit 2008 ist er Mitglied des Präsidiums, zunächst als Vizepräsident und Verantwortlicher für die Sportentwicklung. Seit 2015 ist der engagierte Lehrer nun Präsident der HNT und trägt mit seinem ehren- und hauptamtlichen Team Verantwortung für den größten Verein in Hamburgs Süden.

Ehrenamtliches Engagement ist in der heutigen Zeit längst nicht mehr selbstverständlich. Schon gar nicht über einen so langen Zeitraum. „Ich habe mich schon früh im Verein eingebracht, weil ich Verantwortung übernehmen und etwas zurückgeben wollte“, sagt Mark Schepanski. „Die Auszeichnung ist für mich eine sehr große Ehre und ich hoffe, dass dies auch Motivation für andere ist, sich im Ehrenamt zu engagieren.“

Medaille für treue Arbeit im Dienste des Volkes

Im Jahr 1926 wurde die Medaille erstmals vom Senat der Freien und Hansestadt Hamburg gestiftet, um freiwilliges und ehrenamtliches Engagement durch öffentliche Anerkennung zu unterstützen und zu fördern. Auf der Schauseite jeder Medaille ist daher das Motto „Das Gemeinwohl ist das höchste Gesetz“ eingraviert. Es werden Personen geehrt, die sich durch aktive ehrenamtliche Tätigkeit um das Gemeinwohl verdient gemacht haben. Grundsätzlich ist eine mindestens 25-jährige ehrenamtliche Arbeit für die Auszeichnung Voraussetzung.

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