Hamburg

Hamburg bei Unterbringung von Flüchtlingen in angespannter Lage

Hamburg. Dem Hörfunksender NDR 90,3 sagte der Sprecher der Sozialbehörde, Martin Helfrich, dass Hamburg bei der Unterbringung von Flüchtlingen am Ende aller Kapazitäten angekommen sei. Vorhandene Unterkünfte sowie Reservestandorte seien „so gut wie ausgelastet“. Rund 15000 Flüchtlinge leben aktuell in der Hansestadt, täglich kommen gut 60 dazu. Bei der Verteilung von Schutzsuchenden innerhalb Deutschlands müsse Hamburg jetzt einen Schritt zurücktreten, so der Sprecher der Sozialbehörde. Helfrich sieht nun die Bezirke in der Pflicht, weitere Flächen für Unterkünfte zu benennen. In Harburg sind allein in der ehemaligen Fegro-Halle inzwischen 600 Personen untergebracht.

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