Seevetal

Entwarnung nach auslaufender Flüssigkeit aus Gefahrgut-LKW

Ramelsloh. Für einen größeren Feuerwehreinsatz von insgesamt drei Ortsfeuerwehren der Gemeinde Seevetal hat am Dienstagnachmittag ein von einem LKW Sattelauflieger auf dem Park- und Rastplatz Seevetal tropfende Flüssigkeit gesorgt. Um 16.23 Uhr waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Fleestedt, Maschen und Ohlendorf durch die WInsener Rettungsleitstelle zu dem Einsatz auf die Autobahn alarmiert worden.

Bei einem Sattelzug mit Muldenauflieger war bemerkt, worden, dass aus dem Auflieger etwas heraus tropfte. Das Fahrzeug war mit Schlammabfällen beladen, die laut Ladepapieren mit festen gefährlichen Stoffen kontaminiert sein könnten und eine Brandgefahr aufweisen Das Fahrzeug mit der Ladung war auf dem Weg zu einem Entsorgungsbetrieb. Nach Eintreffen der Feuerwehren sperrten die Kräfte die Stelle rund um den Sattelzug weiträumig ab. Nach Befragen des Fahrers und Sichtung der Ladepapiere war schnell klar, welche Ladung das Fahrzeug transportierte.

Zwei mit umluftunabhängigen Atemschutz und speziellen Schutzhandschuhen ausgerüstete Feuerwehrleute gingen zu einer ersten Erkundung vor. Mit einem Messverfahren überprüften die Kräfte die ausgelaufene Flüssigkeit, dabei konnte dann rasch Entwarnung gegeben werden, die ausgelaufene Flüssigkeit wies kein Gefahrgut auf. Die Feuerwehrkräfte dichteten die kleine Leckstelle mit speziellen Dichtmitteln ab, im Anschluss wurde die Einsatzstelle der Polizei zur weitern Ermittlung übergeben. Für die mit rund 40 Feuerwehrleuten angerückten drei Feuerwehren war der Einsatz nach einer Stunde beendet, die Polizei hat die weiteren Arbeiten aufgenommen.

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