Kolumnen

Sylvia schreibt … über große maritime Ereignisse, die ihre Schatten vorauswerfen!

von Hamburg über Kiel nach Rostock zur Hanse-Sail mit dem Dampf-Eisbrecher STETTIN!

Liebe Leserinnen und Leser,

„Leinen los“ heißt es am 6. August wieder für den historischen Dampf-Eisbrecher STETTIN! Nach bereits zahlreich absolvierten diesjährigen Saisonfahrten wie Kieler Woche, Büsumer Kutterregatta, Hamburg-Cuxhaven, Hamburg-Rendsburg und vielen mehr geht´s nun vom Liegeplatz Museumshafen Övelgönne Richtung Rostock zur „Hanse-Sail“.

Zunächst die Elbe runter (Ja, genau, diesmal stimmt´s, flussabwärts, zu meinem Cuxhaven-Hamburg Törn hatte ich ja auch „die Elbe runter“ geschrieben. Das war genau verkehrt, sorry, inzwischen habe ich dazugelernt …). Also, morgen geht`s die Elbe runter bis zum Nord-Ostsee-Kanal, durch selbigen dann bis nach Kiel. Oder Rendsburg. Das steht noch nicht so genau fest und richtet sich danach, wann die STETTIN die Schleusenanlagen passieren kann und dann freie Weiterfahrt hat. Die größeren Schiffe haben in der Regel Vorfahrt. (Habe ich auch gerade gelernt!). Nun denn, lassen wir uns überraschen. Seefahrt ist Abenteuer.

Das Team vom Netzwerk Norddeutschland um Medien-Producer Andreas Scharnberg darf mit an Bord sein: Sylvia Karasch, Jürgen Karsch (Kameramann Geestacht.TV) und – neu dazugekommen: Christoph Seemann (Kameramann  Hamburg News). Abwechselnd und phasenweise auch gleichzeitig werden wir drei die STETTIN-Fahrt zur Hanse-Sail begleiten. Unter fachlicher Beratung und Bordbetreuung von Wolfgang Gaedicke, Decksmann auf der STETTIN und im „richtigen Leben“ Requisiteur bei Film, TV, Theater und Oper, der auch bereits unsere vorbereitenden Konferenzen zu diesem Projekt bereichert hat (siehe Foto).

Ihm und natürlich der gesamten Crew und dem Dampf-Eisbrecher STETTIN e.V. sagen wir an dieser Stelle: „Herzlichen Dank für die freundliche Unterstützung! Herzlichen Dank, dass wir dabei sein dürfen!“

Natürlich sind wir nicht nur einfach so aus Spaß an der Seefahrt dabei und weil das Wetter gerade so schön ist, nein, wir möchten einen Film produzieren, der die vielfältigen Facetten und Arbeitsabläufe der STETTIN auf Fahrt zeigen wird: das Bordleben auf der Brücke, wo wir Kapitän, Nautischen Assistenten und Rudergänger treffen und die originalen Schiffsapparaturen aus dem Baujahr 1933 wie Steuerrad, Maschinentelegraf und Sprachrohr sehen werden, bei den Decksleuten, die u.a. die An- und Ablegemanöver (mit)regeln, im Maschinenraum, bei den Heizern, die die alten Kohleöfen befeuern, in der Kombüse, und, und, und …

Sie dürfen gespannt sein. Ich bin es jetzt schon. Und sage: Tschüß, bis bald“, wenn wir den STETTIN-Film auf den Info-und Wirtschaftsportalen des Netzwerk Norddeutschlands präsentieren werden. Vielleicht sogar auf einer Live-Vorführung direkt auf der STETTIN, zu der Sie, liebe Leserinnen und Leser, dann herzlich eingeladen werden.

Aber nun muss ich zum Schluss kommen. Sonst verpasse ich den Dampfer morgen, denn der legt in aller Herrgottsfrühe ab und ich muss noch meinen Seesack packen …

Heute mal mit maritimen Grüssen – Ihre Sylvia Karasch

Fotos: Netzwerk Norddeutschland, Geesthacht.TV
Text: Sylvia Karasch

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